Ausgelöster Hausnotruf

Feuer
Alarmierung: 31.05.2022 – 02:52 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Königsberger Straße

Ein ausgelöster Hausnotruf führte zur Alarmierung der Ortsfeuerwehren Ritterhude, Ihlpohl und Lesumstotel-Werschenrege. In der Alarmierung war der Zusatz, wahrnehmbarer Rauchwarnmelder, vorhanden. Durch eine erste Erkundung des Einsatzleiters konnte kein offenes Feuer oder Rauch festgestellt werden. Dennoch wurde sich durch die Ortsfeuerwehr Ritterhude Zutritt zum Haus verschafft und eine sofortige Erkundung durch einen Trupp eingeleitet. Auch hier konnte keine Feststellung gemacht werden. Ebenso war die Person wohl auf und wurde zur Kontrolle dem Rettungsdienst übergeben.

Unklare Rauchentwicklung

Feuer
Alarmierung: 03.05.2022 00:22 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Rosenweg

Zunächst wurde die Ortsfeuerwehr Ritterhude am 03.05.2022 um 00:22 Uhr mit dem Stichwort unklare Rauchentwicklung in den Bereich der Deltastraße alarmiert. Der vorausfahrende Einsatzleitwagen konnte jedoch kein Feuer- oder Rauchentwicklung feststellen. Nachdem mehrere weitere Anrufer in der Leitstelle Bremerhaven ein Feuerschein meldeten, konnte der Einsatzort lokalisiert werden. Ein hinter eine Garage gebauter Verschlag stand zum Zeitpunktes des Eintreffens bereits im Vollbrand. Der Einsatzleiter veranlasste daraufhin eine Stichworterhöhung, sodass die Ortsfeuerwehren Ihlpohl und Lesumstotel-Werschenrege hinzugezogen werden konnten. Das Feuer wurde zunächst von der Vorder- und Hinterseite des Hauses von zwei Trupps bekämpft und auch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch die hohe Wärmebeaufschlagung griff das Feuer auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Wohnhauses über. Eine weitere Alarmstufenerhöhung wurde ausgeführt, sodass alle Ortsfeuerwehren der Gemeinde Ritterhude im Einsatz waren. Die Suche nach Glutnestern unter der Dachhaut war jedoch sehr zeitintensiv, da mehrere Quadratmeter Dachziegel und Dämmung entfernt werden mussten. Nachdem mit einer Wärmebildkamera jegliche beaufschlagten Stellen kontrolliert wurden und keine höheren Temperaturen festgestellt werden konnten, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Zusätzlich zu allen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Ritterhude waren der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises, der Kreisbrandmeister sowie sein Stellvertreter und die DRK-Bereitschaft im Einsatz involviert.

Unklare Rauchentwicklung

Feuer
Alarmierung: 20.02.2022 – 19:20 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Pappelstraße

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurden die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Lesumstotel-Werschenrege und Ritterhude am Abend des 20.02.2022 alarmiert. Nach einer ersten Erkundung konnte durch den Einsatzleiter eine in Vollbrand stehende Parzelle ausgemacht werden. Um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen wurden zwei Trupps eingesetzt die von zwei Seiten mit jeweils einem C-Rohr angriffen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nachdem sichergestellt war, dass alle Glutnester abgelöscht waren wurde die Einsatzstelle weiter für die Polizei ausgeleuchtet. Als die Arbeiten der Polizei beendet waren konnte auch die Feuerwehr wieder einrücken.

Unklare Rauchentwicklung

Feuer
Alarmierung: 13.02.2022 – 12:47 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Am Großen Geeren

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurden die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Lesumstotel-Werschenrege und  Ritterhude am 13.02.2022 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich laut Meldung in der Straße Am Großen Geeren. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge und nach der ersten Erkundung konnte kein Einsatz für die Feuerwehr festgestellt werden. Der Auslöser der Rauchentwicklung war das Verbrennen von Baumschnitt. Die sich auf Anfahrt befindliche Ortsfeuerwehr Ihlpohl konnte im Bereich des Ortseingangs B74, Ritterhude einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW ausmachen. In den beiden PKW lösten die Airbags aus und es waren mehrere beteiligte Personen aufzufinden. Durch die zeitglichen Einsätze wurde durch den Einsatzleiter entschieden, dass die Ortsfeuerwehr Ihlpohl den Verkehrsunfall übernimmt, die Ortsfeuerwehren Lesumstotel-Werschenrege und Ritterhude haben die unklare Rauchentwicklung abgearbeitet. Im Anschluss wurde die Ortsfeuerwehr Lesumstotel-Werschenrege aus dem Einsatz entlassen und die Ortsfeuerwehr Ritterhude unterstütze beim Verkehrsunfall.

Unklare Rauchentwicklung

Feuer
Alarmierung: 02.12.2021 – 13:41 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Am Großen Geeren

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurden die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Lesumstotel-Werschenrege und  Ritterhude am 02.12.2021 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich laut Meldung in der Straße am Großen Geeren. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge und nach der ersten Erkundung konnte kein Einsatz für die Feuerwehr festgestellt werden. Der Auslöser der Rauchentwicklung war das Verbrennen von Baumschnitt. Die Feuerwehr konnte wieder einrücken.

Unklare Rauchentwicklung

Feuer
Alarmierung: 04.10.2021 – 23:01 Uhr
Stichwort: Feuer
Einsatzort: Ritterhude / Auf den Rathen

Am 04.10.2021 um kurz vor Mitternacht wurden die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Lesumstotel / Werschenrege und Ritterhude mit dem Stichwort „unklare Rauchentwicklung“ nach Ritterhude in die Straße „Auf den Rathen“ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein stark qualmender Schornstein ausgemacht werden. Zudem war Feuerschein im betroffenen Gebäudeteil sichtbar. Nachdem sich Zugang zum Gebäude verschafft worden war konnte ein Trupp unter Atemschutz die Erkundung im Gebäude vornehmen und schloss die Frischluftzufur und öffnete den Rauchabzug des Kamins. Damit konnte ein Abzug des Rauches sichergestellt werden. Im Nachgang wurde die gesamte Anlage mit einer Wärmebildkamera beobachtet. Es gab keine Auffälligkeiten. Die Feuerwehren konnten die Einsatzstelle daraufhin wieder verlassen.

Unklare Rauchentwicklung

F02/UnklareRauchentwicklung
Alarmierung: 05.11.2020 – 17:09 Uhr
Stichwort: F02 / Unklare Rauchentwicklung
Einsatzort: Ritterhude / Stettiner Straße

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurde die Ortsfeuerwehr Ritterhude am späten Donnerstag Nachmittag alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich durch eine erste Erkundung heraus, dass ein auf dem Herd abgestellter Wasserkocher Grund für die Alarmierung war. Dieser hatte durch die entstehende Hitze angefangen zu schmoren. Durch das schnelle Eingreifen der Nachbarn konnte dieser schon vor Eintreffen der Feuerwehr vom Herd genommen werden. Die Nachbarn kümmerten sich ebenfalls um die betroffene Person und halfen ihr die Wohnung zu verlassen.
Die Feuerwehr kontrollierte den Herd und die Küche mithilfe der Wärmebildkamera und sorgte für Abzugsmöglichkeiten des entstandenen Rauches. Die betroffene Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt und vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle zügig wieder verlassen.

Unklare Rauchentwicklung

F02/UnklareRauchentwicklung
Alarmierung: 21.07.2020 – 16:54 Uhr
Stichwort: F02 / Unklare Rauchentwicklung
Einsatzort: Ritterhude / Stader Landstraße

Mit dem Stichwort F02, Unklare Rauchentwicklung, wurden die Ortsfeuerwehren Ritterhude, Ihlpohl sowie Lesumstotel / Werschenrege in die Stader Landstraße alarmiert. Vor Ort konnte durch den Einsatzleiter eine Verrauchung im Inneren des gemeldeten Gebäudes festgestellt werden.
Zunächst wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung von einem Zimmerbrand ausgegangen. Durch den ersten Angriffstrupp, welcher unter Atemschutz die Einsatzstelle erkundete, konnte dies nicht bestätigt werden. Allerdings stelle sich heraus, dass ein Feuer unter dem Dach des Gebäudes schwelte. Der Angriffstrupp nutzte die Wärmebildkamera, um den Entstehungsort genau zu lokalisieren. Daraufhin wurde die Brandbekämpfung von innen und von außen durch zwei Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Da nicht klar war, wie weit sich das Feuer unter dem Dach in die Dämmung gefressen hatte, wurde die Einsatzstelle durch nachfolgende Trupps immer wieder gründlich sondiert, bis ein weiteres Aufflammen des Brandes ausgeschlossen werden konnte.

Durch die Löscharbeiten musste die Stader Landstraße von der Einmündung Am Sande bis zur Kreuzung Neue Landstraße für diesen Zeitraum komplett gesperrt werden. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.