Hilflose Person

Einsatz | Nr. 42 | 01.06.2015 – 22:22 Uhr | Ihlpohl | Nottüröffnung

Über den Notruf 112 wurde der Leitstelle Bremerhaven eine vermutlich hilflose Person gemeldet. Um dem Rettungsdienst schnellstmöglich Zugang zum Patienten zu verschaffen, wurden gleichzeitig die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Platjenwerbe und Ritterhude alarmiert. Die Person wurde wohlauf angetroffen, somit war kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.

Trotzdem bleibt das Motto bestehen: „Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig.“

Allgemeine Anmerkung: Da die Feuerwehr nie weiß, was sie an den Einsatzstellen erwartet, wird anfangs oft ein größerer Kräfteeinsatz gefahren. Das bedeutet dann, dass oft mehrere Feuerwehren alarmiert werden, um zum Beispiel eine Nottüröffnung durchzuführen. Bei unansprechbaren Personen in Wohnhäusern könnte ein technischer Defekt an einer Heizung vorliegen, sodass giftiges Gas wie Kohlenstoffmonoxid sich in der Wohnung ausgebreitet hat. Dies macht dann einen sofortigen Einsatz von außenluftunabhängigen Atemschutz erforderlich. Um dafür genügend Personal sofort an der Einsatzstelle bereit zu haben, sind mehrere Feuerwehren notwendig.

Brandmeldeanlage

Einsatz | Nr. 41 | 31.05.2015 – 10:37 Uhr | Kolde Würde, Ritterhude | Brandmeldeanlage

Durch Wasserdampf wurde die Brandmeldeanlage in einem Alten- und Pflegeheim ausgelöst. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehren Lesumstotel-Werschenrege, Ihlpohl und Ritterhude alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte erkundeten die Lage und stellten kein Feuer fest. Damit konnte der Einsatz beendet werden.

Rauchmelder in Wohnhaus ausgelöst

Einsatz | Nr. 40 | 26.05.2015 – 10:25 Uhr | Platjenwerbe | Privater Rauchwarnmelder

Anwohner meldeten der Leitstelle einen ausgelösten Rauchmelder in einem Wohnhaus. Da die Lage zunächst Unklar war, wurden die Ortsfeuerwehren Platjenwerbe, Ihlpohl, Stendorf und Ritterhude alarmiert. Nach Erkundung des Wohnhauses wurde kein Feuer festgestellt, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte.

Brandmeldeanlage

Einsatz | Nr. 39 | 21.05.2015 – 11:01 Uhr | Deltastraße, Ritterhude | Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage in einem großen Industriebetrieb hatte ausgelöst. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehren Lesumstotel-Werschenrege, Ihlpohl und Ritterhude alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Kräfte wurde kein Feuer festgestellt.

Kleinbrand

Einsatz | Nr. 38 | 20.05.2015 – 19:00 Uhr | Deelstücke, Ritterhude | Kleinbrand

Die OF Ritterhude wurde zu einem Kleinbrand alarmiert. Bei Eintreffen brannten mehrere Lebensbäume einer großen Hecke. Das Feuer wurde mittels Schnellangriff gelöscht und anschließend auf Glutnester überprüft.

Ölspur

+Einsatz+
Nr. 37
14.05.2015 – 15:09 Uhr
B74, Ritterhude
Straßenverunreinigung

Ein Maishecksler hatte über eine längere Strecke auf der B74 Getriebeöl verloren. Die Polizei forderte daraufhin die FF Ritterhude an, um den betroffenen Bereich abzusichern. Durch eine Fachfirma wurde die Ölspur dann fachgerecht gereinigt.

Brandmeldeanlage

+Einsatz+
Nr. 36
13.05.2015 – 18:34 Uhr
Ihlpohl
Brandmeldeanlage

Bei einem großen Industriebetrieb in Ihlpohl löste die Brandmeldeanlage aus. Alarmiert wurden daraufhin die Ortsfeuerwehren Ihlpohl, Platjenwerbe und Ritterhude. Durch den Einsatzleiter der Of Ihlpohl wurde die Lage erkundet und kein Feuer festgestellt.

Beton auf Straße

+Einsatz+
Nr. 35
11.05.2015 – 10:00 Uhr
Hüderbeek, Ritterhude
Straßenverunreinigung

Auf der Anfahrt zur Brandmeldeanlage wurde eine Straßenverunreinigung durch Beton im Kreuzungsbereich Hüderbeek/Falkenstraße festgestellt. Nach Ende des ersten Einsatzes wurde die Kreuzung angefahren und mit der Polizei abgesprochen, die Straße durch die Kreisstraßenmeisterei reinigen zu lassen.

Brandmeldeanlage

+Einsatz+
Nr. 34
11.05.2015 – 09:29 Uhr
Kolde Würde, Ritterhude
Brandmeldeanlage

Durch Staub bei Bauarbeiten wurde in einem Alten- und Pflegeheim die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Kleinbrand

+Einsatz+
Nr. 33
10.05.2015 – 13:31 Uhr
Neustadtsweg, Ritterhude
Kleinbrand

Bei bestem Wetter wurde die FF Ritterhude zu einem Kleinbrand in den Neustadtsweg alarmiert. Ein Komposthaufen hatte sich selbstentzündet und das Feuer war auf die Umgebung übergegriffen. Unter Atemschutz wurde das Feuer mit C-Rohren bekämpft. Ein angrenzender Schuppen wurde bei den Nachlöscharbeiten auf Brandnester kontrolliert.